Fonds Europe

Investmentupdate 2024

Sei ein Teil der Bewegung bei Fonds Europe

 – wo kluge Köpfe und ambitionierte Visionen aufeinandertreffen. Wir feiern Diversität in Gedanken und Hintergründen und sind überzeugt, dass jede Stimme zählt. Egal auf welcher Stufe du stehst, bei uns zählt deine Meinung vom ersten Tag an. Wir fordern dich heraus, den Status quo zu hinterfragen und mit uns zu wachsen.

Fonds Europe steht für mehr als nur Investmentgeschäfte. Wir glauben an die Kraft des bewussten Handelns – für unsere Partner, Kunden, die Gemeinschaft unsere Anleger.

Wir machen es dir leichter, günstiger und nachhaltiger, dein finanzielles Ziel zu erreichen. Jeden Tag nehmen wir uns den größten finanziellen Herausforderungen an und schaffen echten Impact. Unsere Mission, Philosophie und unser Zweck sind das Fundament, das unser Engagement für Partner, Gemeinschaften und Kunden stärkt.

Sozialer Impact

Unser Ziel ist es, finanzielle Sicherheit und Chancen für alle zu schaffen. Wir arbeiten Hand in Hand mit Start-ups und Unternehmen, um positive Veränderungen in unseren Gemeinschaften zu bewirken.

Technologie

Getrieben von unseren Partnern, pushen wir die Grenzen der Technologie. Mit der Kraft der Innovation und einer Start-up-Mentalität lösen wir täglich die kniffligsten Finanzprobleme.

Wir sind Fonds Europe – und das Identifizieren der richtigen Investmentfonds für unsere Kunden ist unsere Leidenschaft.

 

Über 30 Jahre Innovation und Partnerschaft haben uns bei Fonds Europe ermöglicht, Portfolios zu entwickeln, die nicht nur finanziell performen, sondern auch echte Veränderungen bewirken. Wir sind hier, um eine bessere Zukunft zu gestalten – für dich, für uns, für alle.

Unsere Kultur ist unser Antrieb: Sie inspiriert uns, täglich über das Gewöhnliche hinauszugehen. Wir sind Problemlöser, Trendsetter, ein Team, das sich zusammenschließt, um dir den Weg in einen sorgenfreien Ruhestand zu ebnen und deine finanziellen Träume Wirklichkeit werden zu lassen.

Wir versprechen unseren Kunden Transparenz und Klarheit in der komplexen Welt der Finanzen, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. Menschen aus allen Lebenslagen vertrauen auf Fonds Europe, weil wir mehr als nur Investitionen bieten – wir bieten Lösungen.

Wofür wir stehen

Der langfristige Erfolg von Fonds Europe basiert auf unserer Mission, eine bessere finanzielle Zukunft für unsere Kunden zu schaffen. Unsere Kultur und Prinzipien sind die Leitsterne auf diesem Weg – sie erinnern uns stets daran, was wirklich zählt: das finanzielle Wohlergehen aller zu verbessern.

Wir suchen nach Menschen, die unsere Vision teilen und unsere Werte leben – bekannt als die Fonds Europe-Philosophie. Zusammenarbeit ist unser Schlüssel zum Erfolg, und ein inklusives, gerechtes Umfeld ist der Boden, auf dem wir wachsen und gedeihen.

Jörn Kränicke, Chefredakteur TiAM FundResearch 14-Daily

 

Der größte Anbieter von ETFs, BlackRock, warnt nun davor, in Indexfonds zu investieren. 

Laut einer Studie der BlackRock-Analysten haben aktive Manager und Hedge-Fonds aufgrund steigender Zinsen, anhaltender Inflation und zunehmender geopolitischer Risiken eine bessere Chance, einfache Buy-and-Hold-Portfolios zu übertreffen. 

Die Analysten bezeichnen das aktuelle Umfeld als „neues Regime“. Sie erwarten, dass einfache Strategien in Zukunft nicht mehr so erfolgreich sein werden wie in der Vergangenheit. Die richtige Anlagenmischung wird nun entscheidender. Seit der Pandemie ist die makroökonomische Unsicherheit gestiegen und die Renditeunterschiede haben zugenommen.

 BlackRock schließt sich damit anderen Asset Managern wie Janus Henderson, Franklin Templeton und T. Rowe Price an, die betonen, wie wichtig aktives Management in diesen Märkten ist. Laut der Studie des BlackRock Investment Instituts (BII) hat sich die Kluft zwischen den Gewinnern und den Nachzüglern auf dem Aktienmarkt seit 2020 vergrößert. 

Das bietet eine größere Chance, die Renditen des breiten Marktes zu übertreffen. Jetzt muss sich diese Erkenntnis nur noch bei den Anlegern durchsetzen. Laut Bloomberg-Daten flossen seit Ende letzten Jahres mehr als die Hälfte der Gelder in passive Produkte. 

Bei BlackRock ist das Missverhältnis besonders deutlich: Aktive Fonds verwalten „nur“ 2,6 Billionen US-Dollar, während passive Strategien 6,6 Billionen US-Dollar umfassen. 

Die Regimeänderung bietet Beratern die Chance, ihre Kunden wieder stärker für aktive Fonds zu begeistern.

Wegweisende Zeiten für Europa

BLACKROCK MARKTAUSBLICK | 11. JUNI 2024

Marktausblick von Ann-Katrin Petersen, CFA

Es war eine bedeutende Woche für Europa: Die EZB läutete am Donnerstag die Zinswende ein, vor der US-Notenbank Fed. Außerdem stimmten die Wähler in 27 EU-Ländern von Donnerstag bis Sonntag über ein neues Europäisches Parlament für die folgenden fünf Jahre ab.

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Euroraum haben sich seit den letzten EU-Wahlen und der Zinssenkung der EZB im Jahr 2019 stark verändert. Damals hatte die EZB im September 2019 versucht, die Inflation im Euroraum anzukurbeln, indem sie den Einlagensatz um 10 Basispunkte auf einen historischen Tiefstand von -0,5% reduzierte (Datenquelle: EZB, 07.06.2024). Im Jahr 2024 bedeutet der zähe Inflationsdruck unseres Erachtens eine anhaltend straffe Geldpolitik.

Zarte Zinswende: Auf die EZB-Zinssenkung dürfte eine Pause folgen

Die Zinssenkung der EZB um 25 Basispunkte war keine Überraschung – der künftige Zinspfad bleibt jedoch ungewiss. Präsidentin Christine Lagarde bekräftigte, dass die EZB einen „datenabhängigen Ansatz von Sitzung zu Sitzung” verfolgen werde. Zugleich gab sie implizit zu verstehen, dass die nächste Senkung wahrscheinlich nicht vor September erfolgen dürfte. Die Kapitalmärkte waren bereits im Vorfeld skeptisch gegenüber aufeinanderfolgenden Zinsschritten gewesen und wurden entsprechend nicht „auf falschem Fuss“ erwischt.

Wir glauben nicht, dass die EZB umfangreiche und zügige Zinssenkungen vornehmen wird. Dies ist keine Rückkehr zu einer Welt, wie wir sie kannten, in der die Inflation konstant merklich unter dem 2%-Ziel lag. Denn die Arbeitsmärkte sind immer noch angespannt und die Produktivität schwach. Angesichts der Tatsache, dass die EZB die Zinsen auf ein deutlich straffes Niveau angehoben hat, würde selbst ein stetiges Zinslockerungstempo in den kommenden Quartalen die Konjunktur fortgesetzt dämpfen. Dies gilt auch unter Berücksichtigung des wahrscheinlich nun höheren neutralen Leitzinses.

Geschäftiges Superwahljahr: Politische Karten werden neu gemischt

Auch wenn rechte und populistische Parteien bei den EU-Wahlen auf Kosten der Liberalen und Grünen gut abschnitten, wird erwartet, dass die zentristischen Parteien die Mehrheit im Europäischen Parlament behalten werden (Datenquelle: EU, 09.06.2024). Der Rechtsruck wird jedoch voraussichtlich die politischen Prioritäten beeinflussen und könnte die Entscheidungsfindung der EU erschweren.Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Regierungsparteien auf nationaler Ebene nicht ohne Folgen bleiben. In Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron nach einem Rückschlag seiner Partei vorgezogene Parlamentswahlen (am 30. Juni und 7. Juli) angekündigt. Mögliche Sitzverluste in der Nationalversammlung könnten Macrons Fähigkeit, Gesetze zu verabschieden, künftig einschränken.

Im Vereinigten Königreich sind ebenfalls Neuwahlen geplant, die Anfang Juli und nicht wie ursprünglich vorgesehen Ende 2024 stattfinden werden. Ein deutlicher Sieg könnte den politischen Handlungsspielraum erweitern, um sich mit den strukturellen Problemen Großbritanniens, wie dem schwachen Produktivitätswachstum, zu befassen. Abgesehen von potenziellen politischen Veränderungen könnte eine Wahl im Juli der Bank of England den Weg ebnen, um nach der Wahl mit Zinssenkungen zu beginnen – ein Grund, weshalb wir britische Anleihen bevorzugen.

In der Gruppe der Schwellenländer hat sich in Indien Premierminister Narendra Modi eine dritte Amtszeit als Regierungschef gesichert, wird aber die Unterstützung einer Koalition benötigen, nachdem er letzte Woche keine Mehrheit erringen konnte. Das könnte einige Reformen bremsen – ändert aber nichts an den langfristigen Chancen durch eine junge Bevölkerung und sich digitalisierenden Wirtschaft.

Bei den Wahlen in Mexiko erzielte die Regierungskoalition einen durchschlagenden Sieg, der auf Kontinuität hindeutet. Wir gehen davon aus, dass sowohl Indien als auch Mexiko von einer Neusortierung der globalen Lieferketten profitieren. In Mexiko könnten jedoch ein neuer Präsident und eine neue Regierung, die umfassende Reformen einführen, die institutionellen Kontrollmechanismen schwächen.

Wegweisende Zeiten für Europa

BLACKROCK MARKTAUSBLICK | 11. JUNI 2024

Von Ann-Katrin Petersen, CFA

US-Notenbank: Fed übt sich in Geduld

Die EZB hat ihren Kurs angepasst, bevor klar ist, wie es mit der Geldpolitik in den USA weitergeht. Der Fed-Vorsitzende Jay Powell dürfte sich am Mittwoch erneut in Geduld üben müssen. Der Fortschritt beim Inflationsrückgang verlief in den USA zuletzt langsamer – auch eine weitere Zinserhöhung scheint nicht ganz ausgeschlossen.

Im Anschluss an die starken US-Beschäftigungszuwächse letzte Woche haben sich die Erwartungen an eine erste Zinssenkung an den Terminmärkten von September ins vierte Quartal 2024 verschoben (Datenquelle: LSEG, 07.06.2024). Marktteilnehmer sind sich dabei uneinig, ob die Fed in diesem Jahr ein- oder zweimal lockern wird. Der Stellenaufbau hatte im Mai mit 272.000 den Konsens von 180.000 deutlich übertroffen (Datenquelle: LSEG, 07.06.2024). Der durchschnittliche Stellenzuwachs über drei Monate beträgt nun 249.000 – deutlich über dem Durchschnitt vor der Pandemie, und deutlich über der Marke von etwa 200.000, die selbst unter Berücksichtigung von Einwanderungsströmen nicht die Teuerung anheizt. Die durchschnittlichen Stundenlöhne legten 0,4% im Monatsvergleich zu – ein Tempo, das unseres Erachtens mit einer Kernrate beim Deflator des privaten Verbrauchs (PCE – Personal Consumption Expenditure)  von nahe 3% im Einklang stünde, oberhalb der Fed-Zielmarke (Datenquelle: LSEG, 07.06.2024).

Fazit: Die Märkte konzentrieren sich darauf, wie weit die Notenbanken die Zinsen senken können. Die Zinsen sollten strukturell höher ausfallen als vor der Pandemie, was die Attraktivität von Zinseinkommen weiterhin unterstützt. Sollten die US-Inflationsrate (Mittwoch) in der dieser Woche negativ überraschen, könnte dies allerdings sowohl den Rentenmarkt als auch den Aktienmarkt kurzfristig etwas unter Druck bringen.

Obwohl weniger marktbewegend richtet sich in Europa am Freitag zudem auf die startende Fußball-Europameisterschaft. Möglicherweise gelingt ja wieder einmal König Fußball, die Stimmung in Deutschland zu drehen.

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Wirklich intelligent: Anlagechancen in generativer KI

Für Anleger, die nach dem nächsten Tech-Quantensprung Ausschau halten, hat das Warten nach Meinung von Reid Menge, Experte für Tech-Investments im BlackRock Fundamental Equities Team, ein Ende: Die generative Künstliche Intelligenz (KI) ist da – und sie bietet schon jetzt Anlagechancen.

2022 war ein schlechtes Jahr für Technologieaktien, aber ein Meilenstein für bahnbrechende Innovationen in der Branche. Davon ist Portfoliomanager Reid Menge überzeugt. Eine der bedeutendsten ist nach seiner Einschätzung die generative Künstliche Intelligenz (KI).

„Technologie ist ein Wirtschaftszweig, der von Innovation getrieben wird. In den 1990er-Jahren kam das Internet auf, in den 2000ern das Cloud Computing und 2010 Smartphones. Die 2020er-Jahre sind das Jahrzehnt der generativen KI. Sie ist die Antwort auf die Frage: Was kommt jetzt?“

Was ist generative KI?

Vereinfacht ausgedrückt ist generative KI eine Künstliche Intelligenz, die neue Inhalte erschafft – und die dabei nahezu keine Grenzen kennt. Sie kann Texte schreiben, Bilder malen, Musik komponieren und die komplexesten Programmcodes entwickeln.

„Generative KI erstellt nicht nur Inhalte, sie tut dies auch noch auf einem Niveau, das unsere Fähigkeiten bei Weitem übersteigt“, sagt Reid Menge. „Sie können eine schriftliche Anfrage nach einem Bild in einem beliebigen künstlerischen Stil formulieren, das dann in Sekundenschnelle entsteht“, ergänzt er.

An der Spitze dieser Revolution steht ChatGPT. Vor Kurzem sorgte diese App für Furore, weil sie erfolgreich Prüfungen in Jura und Wirtschaftswissenschaften abgelegt hatte. Sie widmet sich außerdem der Aufgabe, einen börsengehandelten Fonds (ETF) zu bauen, der besser als der breite Markt abschneidet.

Microsofts Sprachgenerator kann mithilfe generativer KI mit bemerkenswerter Präzision eine menschliche Stimme simulieren, die einen beliebigen Text vorliest.

Eine so große Begeisterung wie in Bezug auf generative KI gab es gemäß Reid Menge seit der Markteinführung des iPhones 2007 nicht mehr.

Anfänge und Anwendungsmöglichkeiten

In Bezug darauf, was generative KI leisten kann und wie sie sich einsetzen lässt, steht sie noch ganz am Anfang. Zumal sich die Rechenleistung, die benötigt wird, um KI-Modelle zu trainieren, alle zwei bis drei Monate verdoppelt: „ChatGPT kommt schon heute fast an die Intelligenz des menschlichen Gehirns heran und verdoppelt seine Fähigkeiten alle drei Monate. Angesichts der zum Trainieren dieser KI-Modelle verwendeten Rechenleistung kann man erahnen, wie rasant sich die Fähigkeiten der generativen KI bis 2025 weiterentwickeln werden.“1

Der Nutzen dieser Technologie für Unternehmen kann aus Sicht von Menge nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auch kann sie stark inflationsdämpfend wirken, indem sie die Arbeitskosten senkt und die Produktivität steigert. Nach seiner Einschätzung werden Arbeitsplätze wegfallen und/oder an anderer Stelle neue entstehen. Denn die KI wird mehr Aufgaben übernehmen, und für ihren Betrieb und ihre Weiterentwicklung werden neue beziehungsweise andere menschliche Fähigkeiten erforderlich sein.

Wo liegen die Anlagechancen?

Generative KI benötigt enorme Rechenleistung. Denn, um neue Inhalte zu entwickeln, muss sie erhebliche Datenmengen verarbeiten und Datenmodelle trainieren. Dies hat eine starke Nachfrage nach Microchips und vor allem nach solchen zur Folge, die für Spitzenlast optimiert sind. Innerhalb von nur drei Wochen schnellten im Januar bereits die Kurse der wichtigsten, mit KI befassten Halbleiterunternehmen um 15 bis 20 % nach oben.

Um die Revolution der generativen KI voranzutreiben, werden immer leistungsfähigere Chips benötigt. Wir erwarten, dass dies auch zu einer Aufrüstung in anderen Bereichen der Infrastruktur von Rechenzentren führen wird, wie etwa in der Vernetzung und Speicherung von Daten.

Was bedeutet das für den Tech-Sektor?

„Im Technologiebereich ist sehr wahrscheinlich mit explosionsartigem Wachstum und enormer Wertschöpfung in den nächsten Jahren zu rechnen – aber der Aktienmarkt hat das noch nicht realisiert“, so Menge.

Dies könnte abgekämpfte Tech-Anleger optimistischer stimmen – immerhin war 2022 das schlechteste Jahr für den Sektor, seitdem vor mehr als zwei Jahrzehnten die Dotcom-Blase geplatzt ist. Für Reid Menge gilt das auf jeden Fall. Er verfolgt einen langfristigen Anlageansatz in einem Sektor, den er als zentral für die Zukunft der Wirtschaft einordnet.

 

"Generative KI ist die revolutionärste Technologie seit dem Internet – und sie ist jetzt schon Realität."

(Reid Menge - BlackRock Technology Equity Team)

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Künstliche Intelligenz: Wachstumstreiber ohne Grenzen? // DWS Marktausblick Kompakt

05.04.2024 

Die hohen Erwartungen an #KI haben den Aktienmärkten in letzter Zeit einen mächtigen Schwung verliehen. Ist das alles nur ein Hype? DWS Head of Research Europe, Dr. Martin Moryson beleuchtet die Hintergründe.

 

Was ist das Geldvermögen?

Das Gabler Bank-Lexikon definiert Geldvermögen als "Differenz zwischen Forderungen und Schulden (Verbindlichkeiten) einer Wirtschaftseinheit" (Gabler Bank-Lexikon 14. Auflage, S.609) . In unserem Fall beziffert es das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Zum Geldvermögen gehören neben dem Bestand an Bargeld und Sicht- sowie Termineinlagen auch längerfristige Anlageformen. Sachwerte wie Immobilien oder Firmenbeteiligungen hingegegn werden nicht dem Geldverrmögen zugeordnet.

 

Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland hat sich im ersten Quartal 2023 weiter erhöht. Es stieg um 146 Milliarden Euro und erreichte zum Quartalsende 7.393 Milliarden Euro. Dies setzt die Aufwärtsbewegung fort, nachdem es in den ersten drei Quartalen 2022 Rückgänge gab. Die privaten Haushalte verzeichneten Bewertungsgewinne in Höhe von 76 Milliarden Euro, insbesondere bei börsennotierten Aktien (38 Milliarden Euro), Investmentfonds (25 Milliarden Euro) und Pensions- und Versicherungsansprüchen (19 Milliarden Euro). Zudem stockten sie ihre Bestände an verschiedenen Anlageformen auf. Besonders hervorzuheben ist der historische Höchstwert von 30 Milliarden Euro beim Erwerb von Schuldverschreibungen. Diese Entwicklung ist teilweise auf die steigenden Zinsen zurückzuführen. Interessanterweise reduzierten die privaten Haushalte erstmals seit 2006 ihre Bestände an Bargeld und Einlagen netto, während sie ihre Termineinlagen erheblich erhöhten. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte blieben nahezu unverändert und betrugen 2.138 Milliarden Euro, was zu einer Verschuldungsquote von 54,4 Prozent führte. Das Nettogeldvermögen der privaten Haushalte wuchs im ersten Quartal um 144 Milliarden Euro auf 5.255 Milliarden Euro1.

Die nichtfinanziellen Unternehmen reduzierten ihre Außenfinanzierung im ersten Quartal 2023 auf 20 Milliarden Euro. Im Vorquartal waren es noch 42 Milliarden Euro, und im dritten Quartal 2022 sogar 95 Milliarden Euro. Insbesondere die Kreditaufnahme fiel im Vergleich zu diesen Quartalen schwach aus (15 Milliarden Euro). Die Unternehmen tilgten per saldo kurzfristige ausländische Kredite im Wert von knapp 34 Milliarden Euro, so viel wie noch nie in einem einzelnen Quartal1. Weitere aktuelle Zahlen zur Entwicklung des Geldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland werden im Frühjahr von der Deutschen Bundesbank erwartet

 

Betriebsvermögen in Zeiten niedriger Zinsen anlegen

Wenn die Konjunktur gut läuft und die Firmenkonten gut gefüllt sind, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, das Geld für geplante Investitionen oder schlechtere Zeiten gewinnbringend anzulegen. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist es schwierig, flexible Finanzinstrumente mit guten Renditechancen zu finden. Aus diesem Grunde beschäftigen sich immer mehr Unternehmen verstärkt mit Investmentfonds. 

Investmentfonds bieten in der Regel höhere Renditechancen als herkömmliche Sparformen. Zudem kann je nach Anlagebetrag, erwarteter Rendite und Laufzeit über verschiedene Fonds eine breit gestreute Anlage erfolgen. Eine Investition des Betriebsvermögens in Investmentfonds ist transparent und flexibel an die unternehmerische Situation anpassbar, z. B. durch Fondsumschichtung.

Als Sondervermögen sind Investmentfonds gemäß dem Kapitalanlagegesetzbuch vor einer Insolvenz geschützt.

Über Fonds Europe können Unternehmen auf spezifische Depotlösungen für die Anlage von Betriebsvermögen zurückgreifen und von einer großen Fondsauswahl profitieren.

 

 

Anlage von Betriebsvermögen in Investmentfonds mit dem Business Depot

 
Das Depot für Betriebsvermögen (Fonds Europe FNZ Bank Business Depot) im Überblick:

 

  • - Zugriff auf das gesamte ebase Fondsspektrum über 7.100 Investmentfonds und Exchange Traded Funds (ETFs)
  • - Verwahrung von bis zu 99 Depotpositionen in einem Depot mit transparentem Festpreismodell
  • - Business Konto inklusive, optional mit Tages- und Festgeldposition
  • - Komfortabler Online-Zugang für die Depotverwaltung und Online-Banking mit firmenkundenspezifischen Features
  • - Abbildung von gemeinschaftlicher Verfügungsberechtigung im 4- oder 6-Augen-Prinzip
  • - Umfangreiches Reporting, das speziell auf die Anlage von Betriebsvermögen ausgerichtet ist
  • - (z. B. Bilanzwertaufstellung, Steuerbescheinigung, Umsatz- und Wertpapierabrechnung mit erweiterten Steuerdaten nach §5 InvStG, Erträgnisaufstellung)
  • - Einfache Einrichtung von Spar- und Entnahmeplänen
  • - Eigenes Expertenteam mit langjähr. Erfahrung in der Betreuung von Unternehmen zur fachlichen Unterstützung bei der Einrichtung der Depots sowie für die laufende Betreuung

Unsere Vision - Freiheit durch Finanzielle Unabhängigkeit - Für alle Menschen in Europa

Unsere Philosophie

 

Es ist Unsere Philosophie durch Investmentfonds alle Menschen an dem wirtschaftlichen Erfolg, den sie durch ihre Arbeit erbringen, zu beteiligen – über Einkommen oder Gehalt hinaus, durch Beteiligung. Voraussetzung dafür ist, dass sie sparen.

Dann aber setzen unsere verantwortungsbewussten Informationen ein:

Mit dem Geld in Produktivkapital gehen!

Wir empfehlen dafür Investmentfonds, da sie das Risiko der Beteiligung an nur einem Unternehmen mindern und sie die Beteiligung am Wirtschaftswachstum insgesamt gewährleisten.

 

Unsere Kernkompetenz
 

"Das Rechte erkennen und nicht tun, ist Mangel an Mut." - Konfuzius -

 

Es ist unser Ziel, jeden Bundesbürger zum Aktienfondsbesitzer zu machen.

Nur so erscheint es uns möglich, uns allen - auch unseren Kindern und Enkeln - eine friedliche, sozial ausgeglichene Zukunft zu ermöglichen. Ein Volk von direkten oder indirekten Aktionären, ein Volk von Eigentümern, denkt unternehmerisch und trägt dazu bei, soziale Frontstellungen und Fehlentwicklungen zu beseitigen. 

 

Ein menschenwürdiges Sein erscheint uns ohne ein angemessenes Haben nur philosophisch, nicht aber real möglich.

Wenn alle am Wachstum des Wohlstandes beteiligt sind, ist dies für unser ganzes Land und seine Gesellschaft positiv.

 

Unternehmens Profil

 

Seit 1990 beweisen die Gründer der Fonds Europe Financial Service GmbH hohe Seriosität als Partner für Vermögensaufbau, Alterseinkünfte und Risikoabsicherung. Mittlerweile zählt Fonds Europe zu den wenigen Unternehmens-unabhängigen Vermittlern für Investmentfonds und Absicherungsprodukte in Deutschland. Eine Vielzahl von Kunden konnte sich bis heute von den Vorteilen einer unabhängigen, intelligenten Finanzberatung überzeugen.

Wir sind überzeugt davon, dass unser Ziel, das Produktivkapital auf eine möglichst breite Bevölkerungsschicht zu verteilen, eine herausragende Aufgabe für alle ist, die wie wir innerhalb unserer Wirtschaftsordnung auch sozial motiviert sind.

 

Wir haben die besten Fondsmanager der Welt für Sie 

 

- Und, wer kümmert sich um Ihr Geld und Vermögen?!

Leben Sie Ihr Leben – Wir kümmern uns um Ihre Finanzanlagen

Ihre Lebensphasen

Wir bieten Ihnen eine persönliche Anlage und Zukunftsvorsorge, die sich an Ihren Wünschen und Zielen orientiert.

Ihre Vorteile im Detail: Ihre private Anlage und Zukunftsvorsorge lässt sich in jeder Lebensphase und jedem Alter an neue Entwicklungen anpassen

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Sie bleiben flexibel und können Ihr Vorsorgekonzept regelmäßig nach Ihren Wünschen verändern. Wir erarbeiten mit Ihnen Lösungen, die Ihre steuerliche Situation in der Anspar- und Auszahlungsphase berücksichtigen.

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Ihre sichere Zukunft

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Warum ausgerechnet Fonds Europe Financial Services?

"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten.“ (Heinz Brestel, Finanzpublizist)

Auf die Nettorendite kommt es an

und, worauf Sie achten sollten

 

  1. Sicherheit
  2. Rendite
  3. Inflationsschutz
  4. Verfügbarkeit
  5. Steuervorteile
  6. Transparenz

Die BÖSE Null