Fonds Europe

Investmentupdate 2026

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 – wo kluge Köpfe und ambitionierte Visionen aufeinandertreffen. Wir feiern Diversität in Gedanken und Hintergründen und sind überzeugt, dass jede Stimme zählt. Egal auf welcher Stufe du stehst, bei uns zählt deine Meinung vom ersten Tag an. Wir fordern dich heraus, den Status quo zu hinterfragen und mit uns zu wachsen.

Fonds Europe steht für mehr als nur Investmentgeschäfte. Wir glauben an die Kraft des bewussten Handelns – für unsere Partner, Kunden, die Gemeinschaft unsere Anleger.

Wir machen es dir leichter, günstiger und nachhaltiger, dein finanzielles Ziel zu erreichen. Jeden Tag nehmen wir uns den größten finanziellen Herausforderungen an und schaffen echten Impact. Unsere Mission, Philosophie und unser Zweck sind das Fundament, das unser Engagement für Partner, Gemeinschaften und Kunden stärkt.

Sozialer Impact

Unser Ziel ist es, finanzielle Sicherheit und Chancen für alle zu schaffen. Wir arbeiten Hand in Hand mit Start-ups und Unternehmen, um positive Veränderungen in unseren Gemeinschaften zu bewirken.

Technologie

Getrieben von unseren Partnern, pushen wir die Grenzen der Technologie. Mit der Kraft der Innovation und einer Start-up-Mentalität lösen wir täglich die kniffligsten Finanzprobleme.

Wir sind Fonds Europe – und das Identifizieren der richtigen Investmentfonds für unsere Kunden ist unsere Leidenschaft.

 

Über 30 Jahre Innovation und Partnerschaft haben uns bei Fonds Europe ermöglicht, Portfolios zu entwickeln, die nicht nur finanziell performen, sondern auch echte Veränderungen bewirken. Wir sind hier, um eine bessere Zukunft zu gestalten – für dich, für uns, für alle.

Unsere Kultur ist unser Antrieb: Sie inspiriert uns, täglich über das Gewöhnliche hinauszugehen. Wir sind Problemlöser, Trendsetter, ein Team, das sich zusammenschließt, um dir den Weg in einen sorgenfreien Ruhestand zu ebnen und deine finanziellen Träume Wirklichkeit werden zu lassen.

Wir versprechen unseren Kunden Transparenz und Klarheit in der komplexen Welt der Finanzen, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. Menschen aus allen Lebenslagen vertrauen auf Fonds Europe, weil wir mehr als nur Investitionen bieten – wir bieten Lösungen.

Wofür wir stehen

Der langfristige Erfolg von Fonds Europe basiert auf unserer Mission, eine bessere finanzielle Zukunft für unsere Kunden zu schaffen. Unsere Kultur und Prinzipien sind die Leitsterne auf diesem Weg – sie erinnern uns stets daran, was wirklich zählt: das finanzielle Wohlergehen aller zu verbessern.

Wir suchen nach Menschen, die unsere Vision teilen und unsere Werte leben – bekannt als die Fonds Europe-Philosophie. Zusammenarbeit ist unser Schlüssel zum Erfolg, und ein inklusives, gerechtes Umfeld ist der Boden, auf dem wir wachsen und gedeihen.

Jörn Kränicke, Chefredakteur TiAM FundResearch 14-Daily

 

Der größte Anbieter von ETFs, BlackRock, warnt nun davor, in Indexfonds zu investieren. 

Laut einer Studie der BlackRock-Analysten haben aktive Manager und Hedge-Fonds aufgrund steigender Zinsen, anhaltender Inflation und zunehmender geopolitischer Risiken eine bessere Chance, einfache Buy-and-Hold-Portfolios zu übertreffen. 

Die Analysten bezeichnen das aktuelle Umfeld als „neues Regime“. Sie erwarten, dass einfache Strategien in Zukunft nicht mehr so erfolgreich sein werden wie in der Vergangenheit. Die richtige Anlagenmischung wird nun entscheidender. Seit der Pandemie ist die makroökonomische Unsicherheit gestiegen und die Renditeunterschiede haben zugenommen.

 BlackRock schließt sich damit anderen Asset Managern wie Janus Henderson, Franklin Templeton und T. Rowe Price an, die betonen, wie wichtig aktives Management in diesen Märkten ist. Laut der Studie des BlackRock Investment Instituts (BII) hat sich die Kluft zwischen den Gewinnern und den Nachzüglern auf dem Aktienmarkt seit 2020 vergrößert. 

Das bietet eine größere Chance, die Renditen des breiten Marktes zu übertreffen. Jetzt muss sich diese Erkenntnis nur noch bei den Anlegern durchsetzen. Laut Bloomberg-Daten flossen seit Ende letzten Jahres mehr als die Hälfte der Gelder in passive Produkte. 

Bei BlackRock ist das Missverhältnis besonders deutlich: Aktive Fonds verwalten „nur“ 2,6 Billionen US-Dollar, während passive Strategien 6,6 Billionen US-Dollar umfassen. 

Die Regimeänderung bietet Beratern die Chance, ihre Kunden wieder stärker für aktive Fonds zu begeistern.

Warum die Märkte weniger widersprüchlich sind, als sie erscheinen

 

BLACKROCK MARKTAUSBLICK | 08. September 2026

 

  • Kapitalmärkte: Weniger widersprüchlich, als sie erscheinen
  • Wettbewerb um Kapital: Warum Japan wichtig ist
  • Zinseinkommen: Gekommen, um zu bleiben

2026 war bislang alles andere als ein langweiliges Jahr an den Finanzmärkten. Geopolitik und künstliche Intelligenz prägten die Schlagzeilen – und hinterliessen eine deutliche Spreizung: Globale Aktien schnitten besser ab als Staatsobligationen.

Kapitalmärkte: Weniger widersprüchlich, als sie erscheinen

Neu ist das nicht, seit der weltweiten Zinswende 2021 tritt es jedoch häufiger auf. Fielen die Renditen in der Pandemie noch auf historische Tiefstände, rentieren dreissigjährige US-Staatsobligationen inzwischen über 5%– so hoch wie zuletzt vor 19 Jahren. Zehnjährige Bundesobligationen liegen bei über 3%, dem höchsten Stand seit etwa 15 Jahren. In Japan bewegen sich die Renditen Niveaus wie zuletzt in den 1990er Jahren (Quelle: LSEG, 04.09.2026).

Warum notieren die Börsen dann nahe ihrer Rekordstände? Historisch belasteten höhere Obligationenrenditen oftmals die Aktienmärkte: Sie erhöhen die Kapitalkosten, künftige Gewinne werden stärker abdiskontiert. Zudem bauten Anleger darauf, dass Staatsobligationen in Phasen der Aktienschwäche steigen. Beide Zusammenhänge greifen heute weniger verlässlich. Zusätzlich wirkt die Gewinnrendite von Aktien gegenüber Obligationenrenditen historisch wenig attraktiv. Manche folgern: Einer der beiden Märkte muss falsch liegen.

Eine andere Erklärung ist jedoch, dass sich das makroökonomische Umfeld grundlegend verändert hat. Die „Great Moderation“ bis etwa 2020 war nachfragegetrieben – Globalisierung, China und effiziente Lieferketten hielten das Angebot im Takt der Nachfrage. Zentralbanken federten Abschwünge mit Zinssenkungen ab, Staatsobligationen wirkten in Stressphasen als Stabilisator.

Heute prägen Angebotsengpässe die Wirtschaft. Arbeitskräfte sind knapper, Energiesicherheit hat an Gewicht gewonnen, Lieferketten werden widerstandsfähiger statt allein effizienter gebaut. Staaten investieren in Infrastruktur, Verteidigung und Industriepolitik. In einem solchen Umfeld hängt Wachstum zunehmend von Produktionskapazitäten ab – und Zentralbanken können zwar die Nachfrage bremsen, aber keine Arbeitskräfte, keine Energie und keine Halbleiter schaffen. So gesehen könnte der scheinbare Bruch historischer Korrelationen weniger ein Marktversagen als vielmehr Ausdruck eines neuen Makroregimes sein.

Höhere Renditen müssen für Aktien nicht zwangsläufig negativ sein. Sie spiegeln neben hartnäckigem Inflationsdruck einen strukturell höheren Kapitalbedarf: Steigende Staatsverschuldung und der Wettbewerb um Kapital im KI-Boom treiben die Finanzierungskosten. Lang her erscheint die Debatte über eine globale Ersparnisschwemme („Global Saving Glut“). Treffen höhere Kapitalkosten auf steigende Produktivität und höhere Gewinne, können Aktien zugleich profitieren. Genau das scheint eingepreist – Aktienanleger gehen damit wohl eine der grössten makroökonomischen Wetten der Geschichte ein.

Wettbewerb um Kapital: Warum Japan wichtig ist

Vor diesem Hintergrund werden höhere Obligationenrenditen in Japan zunehmend zu einer globalen Zinsgeschichte. Der Renditevorteil von US-Treasuries gegenüber japanischen Staatsobligationen ist für japanische Anleger deutlich geschrumpft – besonders nach Absicherung des Wechselkursrisikos. Ein japanischer Anleger kann heute mit einer 10-jährigen japanischen Staatsobligationen rund 3% erzielen. Bei einer währungsgesicherten Anlage in zehnjährige US-Treasuries sind es etwa 2% (Quelle: LSEG, 04.09.2026).

Das ist relevant, weil Japan seit Jahrzehnten einer der grössten Kapitalexporteure der Welt ist. Die niedrigen Renditen im Inland haben japanische Anleger lange Zeit dazu veranlasst, auf der Suche nach Ertrag verstärkt im Ausland zu investieren. Japan hält weiterhin rund 1,1 Billionen US-Dollar an US-Staatspapieren.

Wenn japanische Renditen wieder attraktiver werden, könnte selbst eine moderate Kapitalrückführung am Rand spürbar sein. Zur Illustration: Eine hypothetische Umschichtung von 5% der japanischen Treasury-Bestände entspräche rund 55 Milliarden US-Dollar. Das entspricht etwa einem Viertel des Anstiegs der gesamten ausländischen Treasury-Bestände im vergangenen Jahr und rund 7% der erwarteten Nettoaufnahme des US-Schatzamts in diesem Quartal.

Für sich genommen wäre das kaum ausreichend, um den US-Treasury-Markt zu destabilisieren. Aber auch ohne eine breite Rückführungswelle wäre eine solche Bewegung am Rand relevant – gerade in einem Umfeld, in dem Staaten und Unternehmen intensiver um einen begrenzten Kapitalpool konkurrieren und bereits geringere Nachfrage grosser ausländischer Investoren zusätzlichen Aufwärtsdruck auf globale Renditen ausüben kann.

Wichtig ist dabei: Diese Dynamik entsteht nicht im luftleeren Raum. Die Bank of Japan steht angesichts von anhaltendem Inflationsdruck, stärkerem Lohnwachstum und einem zeitweise schwachen Yen unter Druck, die Geldpolitik weiter zu normalisieren.

Daraus kann eine Rückkopplung entstehen: Höhere US-Zinsen können den Yen schwächen. Ein schwächerer Yen verteuert Importe und kann dadurch den Inflationsdruck in Japan erhöhen. Das wiederum kann den Druck auf die Bank of Japan erhöhen, die Geldpolitik zu straffen. Eine schnellere Normalisierung kann japanische Anleger dazu bewegen, Kapital stärker im Inland zu halten oder zurückzuführen. Sinkt dadurch die Nachfrage nach US-Treasuries, kann das den Aufwärtsdruck auf US-Renditen zusätzlich verstärken.

Zinseinkommen: Gekommen, um zu bleiben

Dass der weltweite Aufwärtsdruck auf die Renditen rasch nachlässt, ist unseres Erachtens wenig wahrscheinlich. Die Ursachen sind vor allem struktureller Natur: Engpässe bei Arbeitskräften, Energie und anderen kritischen Ressourcen sprechen für eine hartnäckigere Inflation. Hinzu kommt, dass angespannte Staatshaushalte auf einen aussergewöhnlich investitionsintensiven Umbau der Wirtschaft treffen. Die Finanzierung von KI-Infrastruktur durch den Privatsektor macht inzwischen rund 14% der Emissionen im Investment-Grade-Obligationenmarkt aus und verschärft den Wettbewerb um Kapital. Diese Entwicklungen lassen ein strukturell höheres Zinsniveau als in der Dekade vor der Pandemie erwarten.

Für Anleger bedeutet das Umfeld auch: Zinseinkommen ist als Ertragsquelle in die Portfoliokonstruktion zurückgekehrt. Mehr als 80% des globalen Obligationenuniversums rentieren inzwischen mit über 4% - 2021 waren es auf dem Tief rund 2%. Dabei hat das veränderte Zinsumfeld das Verhältnis von Risiko und Ertrag verändert. Kurze und mittlere Laufzeiten bieten heute häufig attraktivere Ertragschancen bei geringerem Durationsrisiko.

In dieser Woche stehen Inflation und Zentralbanken im Fokus. In den USA ist der Verbraucherpreisindex am Donnerstag entscheidend: Nach dem starken Arbeitsmarktbericht könnte eine höher als erwartete Inflationszahl die Erwartung eines Zinsschritts der US-Notenbank Fed stützen und globalen Renditen zusätzlichen Auftrieb geben.

Der US-Arbeitsmarkt bleibt dabei ein wichtiger Inflationskanal. Das Beschäftigungswachstum im August lag mit 162.000 Stellen deutlich über unserer Schätzung des „Breakeven“-Niveaus von unter 45.000 Stellen pro Monat. Auch der Dreimonatsdurchschnitt von 71.000 Stellen liegt darüber. Solange der Stellenaufbau diese Schwelle übersteigt, kann zusätzlicher Druck auf Löhne und Inflation entstehen.

In Europa richtet sich der Blick auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf 2,5% – das obere Ende des geschätzten neutralen Zinsbereichs, der die Konjunktur weder bremst noch ankurbelt – ist vollständig eingepreist. Wichtiger werden die aktualisierten Makroprojektionen und die Aussagen von Präsidentin Lagarde zum weiteren Kurs sein.

Geopolitische Spannungen und Energiepreise unterstreichen die Unsicherheit des Inflationsausblicks im Euroraum und sprechen für einen umsichtigen Ansatz. Zugleich fehlen bislang jedoch klare Hinweise auf breit angelegte Zweitrundeneffekte. Das spricht dafür, dass die EZB datenabhängig bleibt, sich alle Optionen offenhält und ein Schritt in klar restriktives Terrain keine ausgemachte Sache ist.

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Wirklich intelligent: Anlagechancen in generativer KI

Für Anleger, die nach dem nächsten Tech-Quantensprung Ausschau halten, hat das Warten nach Meinung von Reid Menge, Experte für Tech-Investments im BlackRock Fundamental Equities Team, ein Ende: Die generative Künstliche Intelligenz (KI) ist da – und sie bietet schon jetzt Anlagechancen.

2022 war ein schlechtes Jahr für Technologieaktien, aber ein Meilenstein für bahnbrechende Innovationen in der Branche. Davon ist Portfoliomanager Reid Menge überzeugt. Eine der bedeutendsten ist nach seiner Einschätzung die generative Künstliche Intelligenz (KI).

„Technologie ist ein Wirtschaftszweig, der von Innovation getrieben wird. In den 1990er-Jahren kam das Internet auf, in den 2000ern das Cloud Computing und 2010 Smartphones. Die 2020er-Jahre sind das Jahrzehnt der generativen KI. Sie ist die Antwort auf die Frage: Was kommt jetzt?“

Was ist generative KI?

Vereinfacht ausgedrückt ist generative KI eine Künstliche Intelligenz, die neue Inhalte erschafft – und die dabei nahezu keine Grenzen kennt. Sie kann Texte schreiben, Bilder malen, Musik komponieren und die komplexesten Programmcodes entwickeln.

„Generative KI erstellt nicht nur Inhalte, sie tut dies auch noch auf einem Niveau, das unsere Fähigkeiten bei Weitem übersteigt“, sagt Reid Menge. „Sie können eine schriftliche Anfrage nach einem Bild in einem beliebigen künstlerischen Stil formulieren, das dann in Sekundenschnelle entsteht“, ergänzt er.

An der Spitze dieser Revolution steht ChatGPT. Vor Kurzem sorgte diese App für Furore, weil sie erfolgreich Prüfungen in Jura und Wirtschaftswissenschaften abgelegt hatte. Sie widmet sich außerdem der Aufgabe, einen börsengehandelten Fonds (ETF) zu bauen, der besser als der breite Markt abschneidet.

Microsofts Sprachgenerator kann mithilfe generativer KI mit bemerkenswerter Präzision eine menschliche Stimme simulieren, die einen beliebigen Text vorliest.

Eine so große Begeisterung wie in Bezug auf generative KI gab es gemäß Reid Menge seit der Markteinführung des iPhones 2007 nicht mehr.

Anfänge und Anwendungsmöglichkeiten

In Bezug darauf, was generative KI leisten kann und wie sie sich einsetzen lässt, steht sie noch ganz am Anfang. Zumal sich die Rechenleistung, die benötigt wird, um KI-Modelle zu trainieren, alle zwei bis drei Monate verdoppelt: „ChatGPT kommt schon heute fast an die Intelligenz des menschlichen Gehirns heran und verdoppelt seine Fähigkeiten alle drei Monate. Angesichts der zum Trainieren dieser KI-Modelle verwendeten Rechenleistung kann man erahnen, wie rasant sich die Fähigkeiten der generativen KI bis 2025 weiterentwickeln werden.“1

Der Nutzen dieser Technologie für Unternehmen kann aus Sicht von Menge nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auch kann sie stark inflationsdämpfend wirken, indem sie die Arbeitskosten senkt und die Produktivität steigert. Nach seiner Einschätzung werden Arbeitsplätze wegfallen und/oder an anderer Stelle neue entstehen. Denn die KI wird mehr Aufgaben übernehmen, und für ihren Betrieb und ihre Weiterentwicklung werden neue beziehungsweise andere menschliche Fähigkeiten erforderlich sein.

Wo liegen die Anlagechancen?

Generative KI benötigt enorme Rechenleistung. Denn, um neue Inhalte zu entwickeln, muss sie erhebliche Datenmengen verarbeiten und Datenmodelle trainieren. Dies hat eine starke Nachfrage nach Microchips und vor allem nach solchen zur Folge, die für Spitzenlast optimiert sind. Innerhalb von nur drei Wochen schnellten im Januar bereits die Kurse der wichtigsten, mit KI befassten Halbleiterunternehmen um 15 bis 20 % nach oben.

Um die Revolution der generativen KI voranzutreiben, werden immer leistungsfähigere Chips benötigt. Wir erwarten, dass dies auch zu einer Aufrüstung in anderen Bereichen der Infrastruktur von Rechenzentren führen wird, wie etwa in der Vernetzung und Speicherung von Daten.

Was bedeutet das für den Tech-Sektor?

„Im Technologiebereich ist sehr wahrscheinlich mit explosionsartigem Wachstum und enormer Wertschöpfung in den nächsten Jahren zu rechnen – aber der Aktienmarkt hat das noch nicht realisiert“, so Menge.

Dies könnte abgekämpfte Tech-Anleger optimistischer stimmen – immerhin war 2022 das schlechteste Jahr für den Sektor, seitdem vor mehr als zwei Jahrzehnten die Dotcom-Blase geplatzt ist. Für Reid Menge gilt das auf jeden Fall. Er verfolgt einen langfristigen Anlageansatz in einem Sektor, den er als zentral für die Zukunft der Wirtschaft einordnet.

 

"Generative KI ist die revolutionärste Technologie seit dem Internet – und sie ist jetzt schon Realität."

(Reid Menge - BlackRock Technology Equity Team)

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Künstliche Intelligenz: Wachstumstreiber ohne Grenzen? // DWS Marktausblick Kompakt

05.04.2024 

Die hohen Erwartungen an #KI haben den Aktienmärkten in letzter Zeit einen mächtigen Schwung verliehen. Ist das alles nur ein Hype? DWS Head of Research Europe, Dr. Martin Moryson beleuchtet die Hintergründe.

 

Was ist das Geldvermögen?

Das Gabler Bank-Lexikon definiert Geldvermögen als "Differenz zwischen Forderungen und Schulden (Verbindlichkeiten) einer Wirtschaftseinheit" (Gabler Bank-Lexikon 14. Auflage, S.609) . In unserem Fall beziffert es das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Zum Geldvermögen gehören neben dem Bestand an Bargeld und Sicht- sowie Termineinlagen auch längerfristige Anlageformen. Sachwerte wie Immobilien oder Firmenbeteiligungen hingegegn werden nicht dem Geldverrmögen zugeordnet.

 

Geldvermögen der privaten Haushalte nimmt weiter zu

Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im dritten Quartal 2024 um 197 Milliarden Euro gestiegen. Es erreichte somit zum Quartalsende ein neues Rekordniveau von 9.004 Milliarden Euro. Damit setzt sich die seit Ende 2023 andauernde Wachstumsserie fort. Der Zuwachs ist auf verstärkte Investitionstätigkeiten sowie auf bedeutsame Bewertungsgewinne zurückzuführen. Die privaten Haushalte erhöhten ihre Forderungen um 73 Milliarden Euro und erzielten Bewertungsgewinne in Höhe von 124 Milliarden Euro.

Die Bewertungsgewinne haben sich verglichen mit dem Vorquartal deutlich erhöht.[1] Dabei entfielen 43 Milliarden Euro auf Bewertungsgewinne bei Versicherungs- und Pensionsansprüchen.[2] Die Anteile an Investmentfonds erzielten Bewertungsgewinne von 15 Milliarden Euro, was die trotz zwischenzeitlicher Schwankungen positive Entwicklung auf dem Anlagemarkt widerspiegelt.

 

Betriebsvermögen in Zeiten niedriger Zinsen anlegen

Wenn die Konjunktur gut läuft und die Firmenkonten gut gefüllt sind, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, das Geld für geplante Investitionen oder schlechtere Zeiten gewinnbringend anzulegen. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist es schwierig, flexible Finanzinstrumente mit guten Renditechancen zu finden. Aus diesem Grunde beschäftigen sich immer mehr Unternehmen verstärkt mit Investmentfonds. 

Investmentfonds bieten in der Regel höhere Renditechancen als herkömmliche Sparformen. Zudem kann je nach Anlagebetrag, erwarteter Rendite und Laufzeit über verschiedene Fonds eine breit gestreute Anlage erfolgen. Eine Investition des Betriebsvermögens in Investmentfonds ist transparent und flexibel an die unternehmerische Situation anpassbar, z. B. durch Fondsumschichtung.

Als Sondervermögen sind Investmentfonds gemäß dem Kapitalanlagegesetzbuch vor einer Insolvenz geschützt.

Über Fonds Europe können Unternehmen auf spezifische Depotlösungen für die Anlage von Betriebsvermögen zurückgreifen und von einer großen Fondsauswahl profitieren.

 

 

Anlage von Betriebsvermögen in Investmentfonds mit dem Business Depot

 
Das Depot für Betriebsvermögen (Fonds Europe FNZ Bank Business Depot) im Überblick:

 

  • - Zugriff auf das gesamte ebase Fondsspektrum über 7.100 Investmentfonds und Exchange Traded Funds (ETFs)
  • - Verwahrung von bis zu 99 Depotpositionen in einem Depot mit transparentem Festpreismodell
  • - Business Konto inklusive, optional mit Tages- und Festgeldposition
  • - Komfortabler Online-Zugang für die Depotverwaltung und Online-Banking mit firmenkundenspezifischen Features
  • - Abbildung von gemeinschaftlicher Verfügungsberechtigung im 4- oder 6-Augen-Prinzip
  • - Umfangreiches Reporting, das speziell auf die Anlage von Betriebsvermögen ausgerichtet ist
  • - (z. B. Bilanzwertaufstellung, Steuerbescheinigung, Umsatz- und Wertpapierabrechnung mit erweiterten Steuerdaten nach §5 InvStG, Erträgnisaufstellung)
  • - Einfache Einrichtung von Spar- und Entnahmeplänen
  • - Eigenes Expertenteam mit langjähr. Erfahrung in der Betreuung von Unternehmen zur fachlichen Unterstützung bei der Einrichtung der Depots sowie für die laufende Betreuung

Unsere Vision - Freiheit durch Finanzielle Unabhängigkeit - Für alle Menschen in Europa

Unsere Philosophie

 

Es ist Unsere Philosophie durch Investmentfonds alle Menschen an dem wirtschaftlichen Erfolg, den sie durch ihre Arbeit erbringen, zu beteiligen – über Einkommen oder Gehalt hinaus, durch Beteiligung. Voraussetzung dafür ist, dass sie sparen.

Dann aber setzen unsere verantwortungsbewussten Informationen ein:

Mit dem Geld in Produktivkapital gehen!

Wir empfehlen dafür Investmentfonds, da sie das Risiko der Beteiligung an nur einem Unternehmen mindern und sie die Beteiligung am Wirtschaftswachstum insgesamt gewährleisten.

 

Unsere Kernkompetenz
 

"Das Rechte erkennen und nicht tun, ist Mangel an Mut." - Konfuzius -

 

Es ist unser Ziel, jeden Bundesbürger zum Aktienfondsbesitzer zu machen.

Nur so erscheint es uns möglich, uns allen - auch unseren Kindern und Enkeln - eine friedliche, sozial ausgeglichene Zukunft zu ermöglichen. Ein Volk von direkten oder indirekten Aktionären, ein Volk von Eigentümern, denkt unternehmerisch und trägt dazu bei, soziale Frontstellungen und Fehlentwicklungen zu beseitigen. 

 

Ein menschenwürdiges Sein erscheint uns ohne ein angemessenes Haben nur philosophisch, nicht aber real möglich.

Wenn alle am Wachstum des Wohlstandes beteiligt sind, ist dies für unser ganzes Land und seine Gesellschaft positiv.

 

Unternehmens Profil

 

Seit 1990 beweisen die Gründer der Fonds Europe Financial Service GmbH hohe Seriosität als Partner für Vermögensaufbau, Alterseinkünfte und Risikoabsicherung. Mittlerweile zählt Fonds Europe zu den wenigen Unternehmens-unabhängigen Vermittlern für Investmentfonds und Absicherungsprodukte in Deutschland. Eine Vielzahl von Kunden konnte sich bis heute von den Vorteilen einer unabhängigen, intelligenten Finanzberatung überzeugen.

Wir sind überzeugt davon, dass unser Ziel, das Produktivkapital auf eine möglichst breite Bevölkerungsschicht zu verteilen, eine herausragende Aufgabe für alle ist, die wie wir innerhalb unserer Wirtschaftsordnung auch sozial motiviert sind.

 

Wir haben die besten Fondsmanager der Welt für Sie 

 

- Und, wer kümmert sich um Ihr Geld und Vermögen?!

Leben Sie Ihr Leben – Wir kümmern uns um Ihre Finanzanlagen

Ihre Lebensphasen

Wir bieten Ihnen eine persönliche Anlage und Zukunftsvorsorge, die sich an Ihren Wünschen und Zielen orientiert.

Ihre Vorteile im Detail: Ihre private Anlage und Zukunftsvorsorge lässt sich in jeder Lebensphase und jedem Alter an neue Entwicklungen anpassen

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Sie bleiben flexibel und können Ihr Vorsorgekonzept regelmäßig nach Ihren Wünschen verändern. Wir erarbeiten mit Ihnen Lösungen, die Ihre steuerliche Situation in der Anspar- und Auszahlungsphase berücksichtigen.

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Ihre sichere Zukunft

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Warum ausgerechnet Fonds Europe Financial Services?

"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten.“ (Heinz Brestel, Finanzpublizist)

Auf die Nettorendite kommt es an

und, worauf Sie achten sollten

 

  1. Sicherheit
  2. Rendite
  3. Inflationsschutz
  4. Verfügbarkeit
  5. Steuervorteile
  6. Transparenz

Die BÖSE Null